August Brunne

August Brunne

Die Dörenther Schriftstellerin Liesel Albers hat sich intensiv mit ihrem Großonkel August Brunne befasst und über ihn ein Buch im Eigenverlag herausgegeben. August Brunne beschäftigte sich intensiv mit Themen aus der hiesigen Heimatgeschichte und dem Brauchtum. Seine Veröffentlichungen sind zahlreich und wertvoll, jedoch meist vergessen. Der Grund dürfte sein, dass seine Artikel nie in einem Buch zusammengefasst wurden, sondern meist in der Heimatbeilage der Zeitung erschienen, die von kaum jemand aufgehoben wurde. Seine Themenvielfalt ist groß, genannt sei hier nur der Bergbau, das Brauchtum, die heimischen Rohstoffe, die Natur, das bäuerliche Leben, Urkundendeutung und Ahnenforschung. Der Blick geht weit zurück, denn viele seiner Geschichten schildern den Alltag um die Jahrhundertwende. Viele Geschichten über Ibbenbürens Zeit um die Jahrhundertwende sind ausschließlich bei August Brunne zu finden und nicht in den bekannten Büchern zur Ortsgeschichte.

Deshalb sammelte das Stadtmuseum Ibbenbüren in den verschiedenen Archiven und im digitalen Angebot der Ibbenbürener Volkszeitung alle seine bekannten Aufsätze, hauptsächlich veröffentlicht in der Zeitungsbeilage „Heimat und Leben“. Sie sind heute aufgelistet in einer Datenbank auf der Homepage, die Originale liegen im Archiv des Stadtmuseums.

Die Vorfahren von August Brunne stammen, wie viele besonders tüchtige Bergleute aus Hettstedt im Mansfelder Land am Ostharz. Seit 1657 sind sie dort als Steiger bekannt. Sein Großvater, Carl Gottlieb Brunne kam im Jahre 1815 nach Ibbenbüren in Westfalen. Der Sohn von Carl Gottlieb Brunne, Johann Heinrich, geb. 1827, also der Vater von August Brunne wurde Steiger und heiratete um 1850 Maria Catharina geb. Knosmann und baute 1859 auf dem Das Elternhaus auf dem SchafbergSchafberg ein Haus, das heute noch am Buchenweg 45 steht. In diesem Haus wurde August Brunne als fünftes von neun Kindern 1865 geboren. Er war sehr ehrgeizig und wurde schon in jungen Jahren Ingenieur und war bald Steiger beim damals preußischen Staatsbergwerk Ibbenbüren. 1903 schrieb er in Limburg an der Lahn das Fachbuch: „Wasserhaltung in Bergwerken, ein Handbuch für Bergwerks - Techniker, Bergfach- Studierende und Maschinenbauer“, ein bedeutendes Standardwerk des Bergbaus, das Liesel Albers kürzlich dem Bergbaumuseum schenkte. Etwa ab 1925 bis 1935 beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit Themen aus der Heimatgeschichte und dem Brauchtum im Tecklenburger Land. Eine kleine Auswahl seiner vielfältigen Beiträge lediglich für den Zeitraum von 1925 bis 1927, sei hier genannt:

Die Holzschuhe
Ritter Ubbo von Ibbenbüren
Am Herdfeuer     
Alte Volkslieder  
Wappen Johann Christian Brunne von 1582Dreschen einst und jetzt        
Familienforschung       
Inschriften an einem Mahlgang  
Aus alten Urkunden     
Hünengräber       
Die heimische Hausspinnerei und Weberei
Vom Schmecken und Essen   
Der Tanz unserer ländlichen Voreltern
Wappen in Ibbenbüren
Vom Lobe des westfälischen Schinkens
Hausbau und Richtfest in früherer Zeit
Aus alten Urkunden     
Die Wallgräben             
Heimische ländliche Hochzeitssitten         
Die Leibeigenschaft und die Bauernbefreiung    
Vom Werden der Ibbenbürener Steinkohle         
Der Heuermann und seine Wohnung        
Von Dienstboten in früherer Zeit    
Einiges über Herdplatten                
Der Brautschatz           
Der Ibbenbürener Kohlenbergbau bis Ende des
18. Jahrhunderts 
Vom Handwerk in früherer Zeit      
Wilderer früher   

Am 6.4.1934 verstarb August Brunne, ein fast „vergessener Dichter, Ahnenforscher und Heimatforscher“  im Alter von 69 Jahren in seiner Heimatstadt Ibbenbüren. Er wurde auf dem alten Friedhof  an der Schulstraße beigesetzt. Das oben erwähnte Buch „August Brunne, ein Lebensbild“ ist in nur einer geringen Auflage von 15 Exemplaren für die Familienangehörigen erschienen, ein Buch schenkte Liesel Albers dem Stadtmuseum, es kann für Interessierte ausgeliehen werden.  

Das erste Kapitel des Buches berichte aus seinem Leben und aus der eigenen Familienforschung, das zweite Kapitel aus seinen Werken, dabei ist in Kapitel drei auch sein wenig bekannter Gedichtband von 1912 abgedruckt mit dem Titel „Der Sänger von Limburg“ und im vierten Teil finden sich die Original-Handschriften von den veröffentlichten Beiträgen in der Beilage „Heimat und Leben“ mit ausführlichem Inhaltsverzeichnis. Sein letzter Aufsatz erschien posthum im Jahre 1935. Darin schrieb er über die stärksten und größten Bäume im Kreis Tecklenburg. Dazu gehörte auch eine Buche im Berg am Forstweg kurz vor Gravenhorst, ein Naturdenkmal von fünf Metern Umfang, das früher häufig bei Wanderungen der Schuljugend besucht und bewundert wurde. Heute erinnert nur noch ein trockener Stubben an diesen mächtigen Baum, als wolle er sagen:

„So schnell ist man vergessen“

Werner Suer

Damals: Ein Neujahrsmorgen mit Problemen

Nachlese: Weihnachten - Neujahr

Die Geschichte hat sich wirklich zugetragen. Jedenfalls wurde sie immer mal wieder so  erzählt. Das Ereignis liegt lange zurück. Es war vor dem Ersten Weltkrieg, um die Jahrhundertwende. Eine Zeit, die  die „gute, alte Zeit“ genannt wird. Vermutlich war sie es ebenso wenig wie jede andere Zeit. Es war in einer kleinen Stadt in Niederschlesien.  Man kannte sich, man lebte zusammen,  man arbeitete zusammen, man feierte zusammen.

 

Feste Verbindungen gaben Halt, das galt sowohl für den Schützen- und Heimatverein,  als auch für  das Kaffeekränzchen der Damen und den Stammtisch der Herren. Mein  Großonkel Otto, Lehrer, damals noch unverheiratet, gehörte auch zu einem Stammtisch. Der traf sich natürlich am Neujahrsmorgen. Wie üblich hatten alle Stammtischbrüder den Silvesterabend ausgiebig gefeiert, gut gegessen und vor allem viel getrunken, wenig geschlafen. Der Alkohol steckte allen noch im Blut; nichts desto trotz traf man sich am Neujahrsmorgen zum Stammtisch und trank munter weiter.

Zumeist Grog, richtig heiß, richtig stark, denn draußen war es schneidend kalt. Die Müdigkeit hatte  das Gefühl der Kälte sicherlich noch verstärkt. So wollte  und musste man sich eben „aufwärmen“, und da half der Alkohol. Man trank viel, immer wieder wurde auf das Neue Jahr angestoßen. Der viele Alkohol machte allerdings noch mehr müde und vernebelte letztendlich buchstäblich die Sinne. Etwas aber behielten die Stammtischbrüder im Auge, wobei der Wirt bewusst half: die Uhr.

Zum Mittagessen mussten sie nämlich pünktlich zu Hause sein. Sonst gab es Ärger, mächtig Ärger, und das zu Beginn des Neuen Jahres. Die Hausfrauen wollten schließlich ihr Festtagsmenü frisch auf den Tisch bringen und nicht aufwärmen müssen. Pünktlichkeit war also angesagt. Als es so weit war, besorgte der Wirt  einen Pferdeschlitten, er und Großonkel Otto halfen den Herren in die Wintermäntel, halfen  beim Aufsetzen der Hüte, beim Anziehen der Handschuhe, auch dass jeder seinen Handstock bekam. Endlich saßen  alle im Schlitten, Großonkel Otto, der nicht mitfuhr, gab dem Kutscher die Adressen, der Reihe nach.  Der Kutscher wiederholte sie, zur Sicherheit noch ein zweites Mal. Vorsorglich trug Onkel Otto auch die Kosten der Fahrt, denn den Herren war die Regelung solcher Dinge nicht mehr zuzumuten.

Der Wirt und Otto  gingen zurück in das Lokal, auf meinen Großonkel wartete schließlich weder eine Frau noch ein Festtagsmenü. Er wollte  im Lokal eine Kleinigkeit essen, wahrscheinlich Heißwürstchen  und Kartoffelsalat, davon ernährte er sich zumeist, so erzählte man in der Familie schmunzelnd. Aber dazu kam es nicht so schnell.

Nur wenig später stand der Kutscher im Lokal. Ein wenig ratlos, wie es schien. Wirt und Großonkel Otto schauten  ihn verblüfft, verständnislos an: So schnell konnte die Fahrt doch gar nicht zu Ende sein!

Nein, das war sie nicht!

Der Kutscher wandte sich an meinen Großonkel: „Sie müssen kommen, Sie müssen mir die Herren noch einmal sortieren. Sie sind mir alle durcheinander gefallen!“ Was war passiert? Beim ersten Halt waren  alle aufgestanden, weil jeder dachte, er wäre angekommen, wäre zu Hause.

Im Schlitten gab es ein Drängeln, jeder schubste  jeden, man trat sich auf die Füße, man fiel auf den nächsten freien Sitz oder dem anderen auf den Schoß. Hüte wirbelten durcheinander. Das Durcheinander konnte nicht größer sein. Der Kutscher hatte den Überblick völlig verloren. Wer sollte wohin? Es gab nur eine Möglichkeit: Die Herren mussten neu sortiert werden.

Großonkel  Otto war gefragt. Er machte kurzen Prozeß, zog seinen Mantel an, fuhr mit dem Kutscher mit und sorgte dafür, dass jeder der Stammtischbrüder  sein Zuhause auch wirklich erreichte.

Der häusliche Friede war gerettet, die Heißwürstchen doppelt verdient.

Maria Beier

Bildquelle: www.kutschenhandel-sachsen.de/schlitten/thmb/100028-1.jpg

Das Traumhaus

Hans Meyer vom Hof  Meyer-Börgelmann verliebte sich bei einem Urlaub kurz nach dem zweiten Weltkrieg in eine hübsche Badenerin aus dem Schwarzwald. Sie wohnte in Bad Säckingen an der Schweizer Grenze. Mitten durch das Städtchen floss der junge Rhein, die Landschaft war traumhaft schön. Bald musste er wieder nach Ibbenbüren zurück, seine Traumfrau zog mit ihm und kurz darauf heirateten beide. Zunächst lebten sie auf dem elterlichen Hof Meyer-Börgelmann, doch sie wünschten sich ein eigenes kleines Haus. Josef  Meyer, der  den Hof bewirtschaftete, schenkte seinem Bruder ein passendes Grundstück am Püsselbürener Damm.

 

Nun wurde geplant und entworfen. Die frischgebackene junge Ehefrau von Hans konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als ein niedliches kleines Schwarzwaldhäuschen zu besitzen. Im Jahre 1951 war der Traum verwirklicht worden. Ein kleines weißes Holzhäuschen war entstanden, ganz versteckt und von hohen Bäumen umgeben. Es lag an einem kleinen Privatweg abseits von der Hauptstraße. Rechts und links des Weges hatte Hans Obstbäume gepflanzt, sie bildeten eine Allee, die genau auf das Traumhaus zuführte. Besonders im Frühjahr, wenn die Bäume in Blüte standen, bot sich ein wunderbares Bild.

Vom Püsselbürener Damm ging es über eine weiße Holzbrücke, darunter floss der Stollenbach mit dem Grubenwasser vom Bergwerk. Nach knapp 100 Meter erreichte man das kleine Haus mit dem Gemüsegarten vor dem Giebel. Nach hinten wurde das Grundstück ganz schmal und lief in einer Spitze aus, es bildete ein langes Dreieck. So kurz nach dem Krieg bei knappen Geldmitteln ein Haus zu bauen, war natürlich trotz der Hilfe beim Bau des Hauses durch Verwandte und Bekannte mit vielen Entbehrungen verbunden. Das junge Paar versorgte sich weitgehend selbst aus dem eigenen Garten. Für seine Leidenschaft, das Pfeife rauchen, baute Hans im Garten Tabak der Marke „Gartenstolz“ an, der nach der Ernte auf dem Dachboden getrocknet wurde. Zum Schneiden des Tabaks  hatte er eine sogenannte Feinschnitt-Lade. Auch auf ein kleines Schnäpschen wollte er nicht verzichten, er baute sich dafür eine Apparatur mit zwei Kupferkesseln und einer gläsernen Destillierschlange zum Brennen von Schnaps, das war damals verboten, aber viele machten das in der Nachkriegszeit. Weil diese Gerätschaften oft auf dem Balken betrieben wurden, nannte man den Schnaps „Balkenbrand“

Der Traum ist aus - vom schönen Haus Das junge Glück hielt leider nicht lange, das Paar trennte sich, jeder ging seine eigenen Wege. Die junge Frau hatte großes Heimweh und sie ging zurück in ihre Heimatstadt im  Schwarzwald.  Hans packte das Fernweh, er wanderte nach Kanada aus und wohnte in Toronto. Dort verdiente er seinen Lebensunterhalt als Fahrlehrer. 1957 wurde das kleine Haus an den Bergmann Hubert Remke verkauft. Er fuhr bei der Preussag die Elektrolok der Zechenbahn. Diese Lok fährt heute noch, sie sieht aus wie das berühmte „Krokodil“ der Schweizer Firma Oerlikon. Hubert Remke erweiterte das Haus mit einem Anbau nach Süden und ließ es in neuem Glanz in brauner Farbe erstrahlen. Bei Aufräumarbeiten fand er auf dem Dachboden die oben beschriebenen Gerätschaften zur Selbstversorgung von Hans Meyer.

1995 verstarb Hubert Remke und das Traumhaus, heute versteckt und völlig zugewachsen zwischen anonymen Wohnbocks gelegen, bekam neue Eigentümer.

Werner Suer

Schürzen

Schürzen? „Brauch' ich so gut wie gar nicht“, sagt die Hausfrau heute. Früher hatte sie im Schnitt sechs Schürzen im Schrank. Arbeitsschürzen und Schürzen zur Zierde.

Wann braucht man heute Schürzen?
Beim Grillen, Grillschürzen sind peppig, mit einem witzigen Bild oder Spruch versehen. Reinigungskräfte tragen Schürzen, Kittelschürzen. Schmied, Koch und Bäcker brauchen sie noch.

In Cafes oder Restaurants sieht man Bedienungen oft mit halblangen Schürzen. Und zum Dirndl gehört selbstverständlich die Dirndlschürze. Im Gesundheitswesen gibt es noch die Röntgenschürze,

 

Ärzte und Krankenschwestern tragen Kittel, die mit der Kittelschürze verwandt sind. In Versandkatalogen und in der Werbung findet man die Schürze so gut wie gar nicht mehr.

Bei der Sonderausstellung „Schürzen“ im Stiftsmuseum in Leeden sind einhundertzwanzig Schürzen zu sehen. Beeindruckend, was die Veranstalter, der Heimatverein Leeden und der Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg, hier zusammengetragen haben.

Männerschürzen, Frauenschürzen, Kochschürzen, Lederschürzen, Schulschürzen, Kinderschürzen, sogar Puppenschürzen. In mehreren Räumen und im Treppenhaus des Stiftsmuseums sind sie zu sehen und zu bewundern.

Schürzen brauchte man zum Schutz bei bestimmten groben Arbeiten im Haus, bei Garten- und Feldarbeiten. Handwerker wie Schmied, Metzger, Bäcker oder Schuster hatten sie nötig.

Diese Schürzen sind einfach, robust, aus festem Material wie Leder oder festen, schmutzabweisenden gezwirnten Stoffen. Sie sind ziemlich dunkel gehalten, einfach im Schnitt, praktisch, ohne Verzierung. Sie dienten dem Träger, der Trägerin in mehrfacher Hinsicht: Die Hausfrau schützte ihre Kleidung, putzte sich an der Schürze die Hände ab, nutzte die Schürze als Topflappen, transportierte mit der etwas hochgerafften Schürze verschiedene Dinge, z.B. Obst, Eier, das Hühnerfutter, kleine Holzscheite. Man wird an die hl. Elisabeth erinnert, die Nahrungsmittel in der Schürze zu den Armen trug, die Nahrungsmittel verwandelten sich der Legende nach in Rosen.

Später kam ein neuer Trend dazu, Schürzen wurden schön, dienten der Zierde. Sie wurden bunt, sie wurden weiß. Sie wurden bestickt, Spitzen, Volants, Rüschen und Borden hielten Einzug.

Auf ein paar Besonderheiten sollte man beim Gang durch die Ausstellung achten. Da ist z.B. die „Aufbahrungsschürze“, eine Halbschürze, schlicht, dunkel. Man trug sie, und nur dann, wenn man zu Hause mit Hilfe der Nachbarn einen Verstorbenen für die Grablege herrichtete, ihn wusch und kleidete.

Die „Apfelschürze“, ein rechteckiges Stück Stoff mit zwei Trägern, es wurde über den Kopf gezogen. Die Seiten blieben offen, hier steckte man das Obst hinein. Das Pflücken des Obstes im Baum war so bequem möglich, denn man hatte die Hände frei.

Besucher, Besucherinnen erinnern sich gut an die „Schürzenzeit“, als sie selbst noch Schürzen trugen, Alltagsschürzen, Laufschürzen, wenn man nach draußen z.B. zum Einkaufen ging, Kinderschürzen, Schulschürzen, Sonntagsschürzen.

Die Ausstellung in Leeden ist sehenswert. Sie  gibt einen breiten Einblick in den Komplex „Schürzen“. Man kann die Exponate anfassen, kann sie mal vom Haken nehmen, kann im Gespräch mit den Organisatoren der Ausstellung weitere Informationen bekommen und manche Anekdote hören.

Schmunzeln wird man auch über die Tafeln mit Redensarten:

Die Schürzen sind hier klüger als die Hosen:
Die Frauen zeigen mehr Einsicht als die Männer.
 
Lutz Röhrich, Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten

Maria Beier

Ausstellung : Schürzen: Schutz und Schmuck
Stiftsmuseum Leeden
Stift 19
49545 Tecklenburg -Leeden
 
Bis Oktober 2015
Jeden ersten Sonntag im Monat
14 – 17 Uhr
Weitere Termine nach Absprache