Alt und Jung

Tag der kleinen Forscher

 

Alt und Jung zum Thema „Zeit“

 

Ibbenbüren. „Bis 60 zählen“ fiel den kleinen Forschern der Kitas aus Ibbenbüren beim „Tag der kleinen Forscher“ noch schwer. Denn beim Thema „Zeit“ des bundesdeutschen Forschertages mussten sie mehr als einmal die Minute auszählen. Die drei – bis sechsjährigen aus den verschiedenen Kitas waren der Einladung des Netzwerks Familienzentrum „Sonnenblume“ in der Trägerschaft der Begegnungsstätte für Ausländer und Deutsche gefolgt. Der Tag fand im Altenwohnheim der Caritas statt, denn Zeit war das beherrschende Thema. Die Kinder wurden von den alten Menschen freundlich aufgenommen. Mancher Seitenblick auf die Senioren machte für die Kinder erlebbar, dass diese Menschen schon lange Zeit auf der Erde leben.  

Hier ein kurzer Überblick über die Vielfalt der spannenden Versuche: Die innere Uhr, der Puls des Menschen, wurde von den Kindern erspürt und das Herz mit dem Stethoskop gehört. Ein Fotospiel verdeutlichte den Weg des Alterns, ein Experiment zeigte Wege gegen die Faltenbildung auf. Die Länge einer Minute wurde erfahren und getestet, Wasser und Sanduhren bastelte man als Zeitmesser. Die Wachstumslinien in Baumscheiben zeigten eine ganz neue Art der Zeitmessung. Etwa 120 Kinder aus sechs verschiedenen Ibbenbürener Einrichtungen besuchten den Forschertag.

Der Netzwerkkoordinator Hans-Jürgen Himstedt konnte an diesem Tag die Familienzentren „Sonnenblume“ und „Kinderland Wittenbrink“ zum zweiten Mal als Haus der kleinen Forscher zertifizieren. Er überbrachte die Glückwünsche der Stiftung in Berlin und die Auszeichnungsplakette, die nun für zwei Jahre Gültigkeit hat. Die stellvertretende Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff freute sich, dass sich so viele Einrichtungen immer wieder dem Anspruch der Zertifizierungen stellen.

Hans-Jürgen Himstedt

 

(siehe Bericht "Tag der kleinen Forscher" Bericht und etliche Fotos folgen)

 

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