Was verbindet die Roncalli-Realschule und Tisa von der Schulenburg

 

Im Foyer der Roncalli-Realschule, dem Pädagogischen Zentrum, ist an zentraler Stelle an einem Pfeiler eine Skulptur aus Bronze zu finden, die von der weltweit bekannten Künstlerin Tisa von der Schulenburg  geschaffen wurde. Sie zeigt Roncalli, den Schutzpatron und Namensgeber der Roncalli-Realschule, besser bekannt als Papst Johannes XX III. Sein bürgerlicher Name war Angelo Guiseppe Roncalli. Dieser Papst wurde wegen seiner Bescheidenheit oft als „gütiger Vater“ bezeichnet, ein Pontifex, der sich der Welt öffnet und sich in Fürsorge  allen Menschen zuwendet. In der Skulptur ist sehr schön sein gütiger Gesichtsausdruck dargestellt, und wie die Menschen zu ihm aufblicken. Im Sinne dieses „guten Vaters“ möchte auch die Roncalli-Realschule die Schülerinnen und Schüler zur Mittleren Reife führen. Im Jahre 2014 wurde Papst Johannes XXIII heiliggesprochen.

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„Geschichte eines ungestümen Herzens“,

„Geschichte eines ungestümen Herzens“,  so der Titel des Gastspiels des „Lauschsalons“. In Ibbenbüren war es die erste von acht Veranstaltungen im Rahmen des  Internationalen Frauentages, der am 8. März begangen wurde.

Die Vorstellung war nicht gut besucht - leider.  Zwanzig bis fünfundzwanzig Besucher. Zwei, drei Reihen im neuen Musiksaal des Kulturhauses an der Oststraße, und auch die nur in der Mitte besetzt. Die Veranstaltung  hätte mehr  Zuspruch verdient .

Andererseits kam die Gruppe der Hörer, gerade weil sie so klein war,in den Genuss eines sie besonders ansprechenden Vortrags.  Die Zuhörer saßen direkt vor den beiden Künstlerinnen. Sie erlebten unmittelbar deren Mimik und Gestik,  Blicke  der Verständigung zwischen ihnen, Blicke  ins Publikum.  Fast hautnah waren die Hörer  in das  Zusammenspiel von Sprache und Musik einbezogen.  Es war wie ein Abend der familiären Hausmusik.

 

 

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„1914 – Die Avantgarde im Kampf“

Plakat von Käthe Kollwitz

Klar war sie , die Ausstellung. Klar im Aufbau, klar in der Aussage. Der Besucher brauchte nicht unbedingt die Hilfe einer Führung oder die des Audio-Guide.

Und sie war beeindruckend, beeindruckend in vielerlei Hinsicht. Was für eine große Zahl namhafter Künstler aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Russland, England. 

Sie kannten sich alle  gut, tauschten sich aus, diskutierten, suchten nach Möglichkeiten, aus der satten Bequemlichkeit  des Historismus und der großbürgerlichen Salonmalerei ihrer Zeit heraus neue Wege zu finden.

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