Dokumentationsstätte “Regierungsbunker“ Bad Neuenahr-Ahrweiler

Quelle:regbu.de/FotosKopf

Tief unter den Weinbergen des beschaulichen Ahrtals, etwa dreißig Kilometer südlich von Bonn, liegt ein Ort, den es offiziell gar nicht gab: der geheime Atombunker der Bundesregierung Deutschland . Jenes gewaltige Bauwerk aus 17,3 Kilometer Betonröhren war das streng gehütete Staatsgeheimnis Nummer Eins. Die Planungen hierzu reichen bis ins Jahr 1950 zurück.

 
 
Nach jahrelanger Standortsuche hatte man sich für zwei Eisenbahntunnel einer ehemaligen, nie fertiggestellten strategischen  Bahnlinie durch das Ahrgebirge entschieden.
 
 

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Der erste Weltkrieg - Eine Collage

Der Vorabend des 1. Weltkrieges

Europa ist erschüttert von schweren Krisen. Die Mächte der Entende (England, Frankreich und Russland) schließen sich enger zusammen, das Deutsche Reich ist isoliert. Nur Österreich steht auf seiner Seite. Die Konflikte in Nordafrika (Marokko) und der Balkan sind die aktiven Krisenherde. Deutschland und England kommen zu keiner Verständigung. Die Haager Friedenskonferenz scheitet.

Bündnisse werden geschlossen, die fatal für den weiteren Verlauf des Jahrtausends werden sollen. Am 28.Juni 1914 wird der Österreich-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajewo ermordet.  Österreich erklärt den Krieg gegen Serbien, Russland macht mobil. Deutschland erklärt Russland und kurz darauf Frankreich den Krieg. Der sogenannte Schlieffenplan greift. Deutschland will schnellstens Frankreich besiegen- und überfällt Belgien. England tritt an der Seite Belgiens in den Krieg ein und Österreich erklärt nun Russland den Krieg.

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Der Mord an Maria Wientjes in Ibbenbüren im Jahre 1902

1000 Mark Belohnung war eine sehr hohe Summe

Über  hundert Jahre sind seit dem Mord an  Maria Wientjes aus Ibbenbüren vergangen. Ein   Grund für Generation BUNT und Werner Suer, noch einmal in altem Archivmaterial zu stöbern und von der grausamen Tat zu berichten. Der Autor Udo Bürger, der bereits einige Bücher über Kriminalfälle vor 1918 geschrieben hat, bestätigte, dass das hier vorliegende Material mit Namen veröffentlicht werden darf. Es fällt 60 Jahre nach dem Tod nicht mehr unter den Datenschutz.

Ein Verbrecher treibt um die Jahrhundertwende hier in Ibbenbüren sein Unwesen: Im Dörenther Berg - von Dörenthe kommend Richtung Riesenbeck, [auf der linken Seite des Hermannsweges - erinnert noch heute ein Gedenkstein an ein schweres Verbrechen, das sich dort an gleicher Stelle im Jahre 1902 ereignete und damals die Bewohner des Tecklenburger Landes in Schrecken versetzt hatte

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