Die "kleinen"Dinge

Meist verläuft unser Leben in gewohnten Bahnen, in alltäglicher Routine, unauffällig, ohne große Höhepunkte.

Manchmal wünschen wir uns das ganz Besondere, das Einmalige, im positiven Sinn natürlich, den großen Lottogewinn halt. Den wir nicht kriegen, auch wenn die Lottofee uns stets auf die nächste Ziehung vertröstet.„Kleine Dinge“ dagegen  gibt es im  Leben reichlich. Unauffälliges. Unscheinbares. Alltägliches.  Wir übersehen es meist, schätzen es wenig oder gar nicht, leider.Denn eigentlich bereichern gerade die „kleinen Dinge“  den Alltag, geben  Anlass zu Schmunzeln und Heiterkeit, Anlass zum Nachdenken, zeigen, was wichtig  oder  so ganz unwichtig ist.Den „kleinen Dingen“ aus dem alltäglichen  Alltag nachzugehen, sie  bewusst in den Mittelpunkt zu stellen, soll Aufgabe dieser Rubrik sein.

Hier könnten sich auch die Leser  einbringen,  mit  Zuschriften  oder Beiträgen, die an die Redaktion Generation BUNT gerichtet werden können.

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Der Uhlenbaum in Recke-Langenacker

Ob alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land (ANTL) wohl  wissen, dass  das Vereinsemblem,die „ANTL-Eiche“, tatsächlich existiert?

1975 wurde sie fotografiert und als Symbol  zähen Lebenswillens von den Gründern der ANTL als ihr Zeichen gewählt. Noch immer steht sie am schmucken Fachwerkhaus der Familie Strootmann  im Recker Ortsteil Langenacker  an der Neuenkirchener Straße.

 

 

 

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Goldene Zeiten

In dieser Kolumne soll an  wunderbare, längst vergangene Jahre erinnert, Kultgegenstände entstaubt und technischen Raritäten neuer Glanz gegeben werden. Was war noch einmal ein Petticoat, wo ist der Kamelhocker geblieben oder was wurde aus dem Nierentischchen.....Nur einige Dinge denen Alex Wagner in unserer neuen Reihe auf die Schliche zu kommen versucht.

Heute:

Mein Audi – Ein Oldtimer aus den 60er Jahren

 

„Eine Bekannte nannte ihren Fiat immer „Fridolin“. Was ich für eine charmante Eigenart einer Freundin hielt, war in den 1950er und 1960er Jahren für viele Autobesitzer meist üblich. Da hieß der Kadett schon mal „Hansi“ oder der Käfer des Nachbarn „Christoph“ - nach dem katholischen Schutzpatron “Christopherus”.

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