„Wenn einer eine Reise tut...“

Vor kurzem machten Otti und Berta eine Reise nach Süddeutschland. Sie fuhren mit der Bahn von Ibbenbüren zu ihrer Freundin Gisela nach Wörth an der Isar. Erna konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mit. Zum Trost schickten ihr Berta und Otti regelmäßig Reiseberichte.

„Hallo Erna,

Otti und ich hoffen, dass Deine Sommergrippe im Abklingen ist und es bei Dir wieder vorangeht. Du bist sicher neugierig, wie unsere Reise so verlaufen ist. 

Fast möchte ich sagen, sei froh, dass das an Dir vorbeigegangen ist. Wenn man es auf der anderen Seite mit Humor nimmt, kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus. Die Anreise nach Wörth mit der Bahn war wie ein Stück aus einem Klamaukfilm!

Aber der Reihe nach.

 

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Brief an den Präsidenten der USA

Das Frühjahr ist da. So nehmen die „Drei von der Bachstraße“, Berta, Otti und Erna, ihre Marktbesuche wieder auf.

Berta hat schon eingekauft: ein Paket Schreibpapier. „Was willst du mit soviel Papier?“ fragt Otti. „Ja, was wohl, schreiben“, reagiert Berta etwas grantig. „Na, ja. Aber musst du sofort den ganzen Laden kaufen?.“ „Hast ja recht“, gibt Berta zu, „ich habe in den letzten Tagen soviel geschrieben, alles für den Papierkorb.“ „Und wem schreibst du soviel?.“

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Fernsehfilm "Terror"

Berta, Otti , Erna ...und der Fernsehfilm 'Terror'

An aktuellen Themen sind Berta, Otti und Erna immer interessiert, gleich, ob es sich um große gesellschaftspolitische Fragen handelt oder ob man im kleinen kommunalen Bereich seines 'Kirchturms' bleibt. So haben sie auch den Fernsehfilm 'Terror' gesehen und das 'Urteil' per Umfrage mitbekommen. „Da wollte ich doch gestern abstimmen, aber ich kam einfach nicht durch.“ Damit stößt Berta das Thema an. Die beiden anderen wissen, was gemeint ist. Der Fall mit dem Piloten, der ein Flugzeug abschießt, das von Terroristen mit 164 Geiseln in ein Stadion mit 7.000 Besuchern gelenkt werden soll. Das Gesetz verbietet einen solchen Abschuss, weil Geiseln dabei sind.

 

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