Der Junge im gestreiften Pyjama

Der Titel spricht von einem Jungen, eigentlich sind es aber  zwei. Beide am gleichen Tag, beide im gleichen Jahr geboren, am 15. April 1934, Bruno aus Berlin, Schmuel aus Polen.

Neun Jahre sind sie , als sie sich treffen, unter ungewöhnlichen Umständen.

Bruno, Sohn des Kommandanten von „Aus-Wisch“, streift am Zaun des Konzentrationslagers  entlang, allein. Er vermisst die Freunde aus Berlin, hier hat er keine Freunde gefunden, wie auch?

So spielt er  das Spiel, das die Eltern ihm  verboten haben: Durch die Gegend zu streifen, zu forschen, etwas Neues zu entdecken.

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Ferdinand, der Stier

Es war einmal in Spanien.

Da kann es eigentlich nur so weitergehen: Volksfest, Arena voller Menschen, Kampf Mensch gegen Tier, blutiger Kampf, Tod. Das ist der Hintergrund des Kinderbuches „Ferdinand der Stier“. Ein modernes Märchen von Munro Leaf, einem Amerikaner, geschrieben in den 30iger Jahren.

 

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Der Tageschlucker

Der Tageschlucker (Silke Leffler)

Das Format dieses Buches, ganzseitige, farbenfrohe Illustrationen, knapp gehaltene Texte und nicht zuletzt der Titel „Der Tageschlucker" könnten den Eindruck erwecken, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt. Der Leser wird schnell eines anderen belehrt. Unter der Widmung „Für Lothar und Leonhardt" steht ein nachdenklich machender Satz : „Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart" (Jean de la Buy' ere).

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