Aktuelles



Marie- Geschichte

Marie- Geschichte

Als Marie 2001 von Bielefeld nach Ibbenbüren zog, glaubte sie, ihre letzte Wohnstation erreicht zu haben. Damals war sie 62 Jahre alt und fühlte sich stark und pudelwohl. Jede Woche bearbeitete sie ihren kleinen Garten, putzte das Haus von oben bis unten und ging auch bald diversen aushäusigen Beschäftigungen nach. Von Theater-über Schreibgruppe bis hin zu Kinder- Schreib- und Theater- Gruppen war sie ständig unterwegs und nichts schien ihr zu viel.

 

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Wir über uns

Redaktionsteam

Wir über uns!

Ibbenbüren. Eins sind sie alle garantiert nicht: langweilig. Im Gegenteil, sie sprudeln vor Ideen, Tatkraft, Engagement und Interesse. Sie sind für alles Neue und Alte wach - unterschiedlich, wie es unterschiedlicher nicht sein kann. Doch eins verbindet sie - ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Leidenschaft: Das Schreiben. Und das über Themen, die für Ibbenbürener Bürger von Interesse sind. Bunt, abwechslungsreich und breit gefächert ist ihr Repertoire. Von daher auch abgeleitet ihr Titel und Logo: „Generation bunt“. Die Rede ist von einer mittlerweile wieder zehnköpfigen Truppe, die nunmehr seit weit über 15 Jahren Zeitung macht.

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„Omapa – Wunschgroßeltern"

Projekt „Omapa – Wunschgroßeltern, die leihʼ ich mir“
Rückblick, Einblick und Ausblick

„Omapa“ ist ein Produkt der heutigen Gesellschaft, in der Familien und Alleinerziehende nicht selten auf die wichtigen Stützpfeiler Großeltern verzichten müssen. Ursächlich hierfür ist in vielen Fällen eine zu große räumliche Distanz, welche die Einbindung der Großeltern ins familiäre Geschehen erschwert. Warum also nicht interessierte und engagierte Seniorinnen, Senioren sowie betroffene Familien in einem ehrenamtlichen Wunschgroßeltern-Projekt vor Ort zusammenführen?

 

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Die Drei von der Bachstraße

Die Drei von der Bachstraße

„Wollen wir zu Henning Scherfs Lesung in die Stadtbücherei gehen?“ fragt Erna, als sie an diesem Morgen zur Bachstraße kommt „es ist bestimmt interessant, wenn er von seinen Erfahrungen aus der Senioren- WG berichtet oder vorliest.“
„Wenn du meinst“, sagt Bertha, „aber für mich wäre das nichts.“
„Typisch Bertha, gleich ein Vorurteil zur Hand ohne die Fakten zu kennen. Warum willst du denn überhaupt dorthin gehen?“ Otti schüttelt ein wenig vorwurfsvoll den Kopf.
„Das ist kein Vorurteil sondern eine Tatsache“, sagt Bertha bestimmt, „mit Menschen wie dir, die alles besser wissen, könnte ich eben nicht zusammen leben, das ist einfach so.“

 

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Hoffschulten Welleken, Thema Steinbruch

hoffschulten welleken, thema steinbruch

Bis 1930 lagerte auf dem „Welleken“ Schwarzpulver für die Steinbrüche von Ibbenbüren

Ibbenbüren. Das zum Sprengen in den zahlreichen Ibbenbürener Steinbrüchen verwendete Schwarzpulver wurde von den Kaufleuten Rohmann und Hoffschulte in Ibbenbüren angeliefert.

Beide Lieferanten bewahrten das Pulver in eigens dafür vorgesehenen, abgelegenen Häuschen auf. Mit dem Transport und der Aufbewahrung von Sprengstoffen verfuhr man damals schon äußerst vorsichtig. Der von Pferden gezogene Pulverwagen, der von Köln kam und acht Tage unterwegs war, zeigte rechts eine schwarze und links eine rote Fahne. Durch geschlossene Ortschaften fuhr das Fuhrwerk nur unter polizeilicher Begleitung.

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Sicher wohnen

Nach wenigen Minuten gibt der Einbrecher auf!

Ibbenbüren. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwer wiegende psychische Folgen häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.

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Der Erdfallsee

100 Jahre: Was ist das schon?

Der Erdfallsee einmal anders betrachtet

Ibbenbüren. Hundert Jahre alt! Was hat ein Mensch da alles erlebt? Was hat sich in so einem Zeitraum verändert? Wie Russland und Österreich war Deutschland vor hundert Jahren eine Monarchie. Dann kamen die Weimarer Republik, die Nazidiktatur und die Bundesrepublik.

 

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Wie kommt die dicke schwarze Frau ins Bild?

Wie kommt die dicke schwarze Frau ins Bild?
Marie- Geschichte
Marie betreut seit Jahren eine Kinder- Theater- Gruppe der Volkshochschule. Manche der Teilnehmerinnen sind von Anbeginn dabei, und Marie erlebt bei ihnen sozusagen hautnah die Verwandlung vom Kind zur Heranwachsenden mit, und vielleicht auch darüber hinaus. Natürlich geht das nicht immer reibungslos vonstatten, aber über all die Jahre kamen sie recht gut miteinander aus.
Kürzlich nun sprach Marie ein Machtwort, denn beinahe jede ihrer jungen Damen klebte an ihrem Handy. Jetzt haben die Dinger vor Beginn der Proben in den Taschen zu verschwinden und eigentlich halten sich alle daran. Eigentlich, denn auch hier gibt es natürlich Ausnahmen:

 

 

 

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