Aktuelles



Der Erdfallsee

100 Jahre: Was ist das schon?

Der Erdfallsee einmal anders betrachtet

Ibbenbüren. Hundert Jahre alt! Was hat ein Mensch da alles erlebt? Was hat sich in so einem Zeitraum verändert? Wie Russland und Österreich war Deutschland vor hundert Jahren eine Monarchie. Dann kamen die Weimarer Republik, die Nazidiktatur und die Bundesrepublik.

 

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Sicher wohnen

Nach wenigen Minuten gibt der Einbrecher auf!

Ibbenbüren. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwer wiegende psychische Folgen häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.

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Hoffschulten Welleken, Thema Steinbruch

hoffschulten welleken, thema steinbruch

Bis 1930 lagerte auf dem „Welleken“ Schwarzpulver für die Steinbrüche von Ibbenbüren

Ibbenbüren. Das zum Sprengen in den zahlreichen Ibbenbürener Steinbrüchen verwendete Schwarzpulver wurde von den Kaufleuten Rohmann und Hoffschulte in Ibbenbüren angeliefert.

Beide Lieferanten bewahrten das Pulver in eigens dafür vorgesehenen, abgelegenen Häuschen auf. Mit dem Transport und der Aufbewahrung von Sprengstoffen verfuhr man damals schon äußerst vorsichtig. Der von Pferden gezogene Pulverwagen, der von Köln kam und acht Tage unterwegs war, zeigte rechts eine schwarze und links eine rote Fahne. Durch geschlossene Ortschaften fuhr das Fuhrwerk nur unter polizeilicher Begleitung.

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Die Drei von der Bachstraße

Die Drei von der Bachstraße

„Wollen wir zu Henning Scherfs Lesung in die Stadtbücherei gehen?“ fragt Erna, als sie an diesem Morgen zur Bachstraße kommt „es ist bestimmt interessant, wenn er von seinen Erfahrungen aus der Senioren- WG berichtet oder vorliest.“
„Wenn du meinst“, sagt Bertha, „aber für mich wäre das nichts.“
„Typisch Bertha, gleich ein Vorurteil zur Hand ohne die Fakten zu kennen. Warum willst du denn überhaupt dorthin gehen?“ Otti schüttelt ein wenig vorwurfsvoll den Kopf.
„Das ist kein Vorurteil sondern eine Tatsache“, sagt Bertha bestimmt, „mit Menschen wie dir, die alles besser wissen, könnte ich eben nicht zusammen leben, das ist einfach so.“

 

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Die „Drei Hasen“ vom Groner Wald

von links - Gustav Deiters sen. von der Stärkefabrik Crespel & Deiters, im Hintergrund Forstmeister Hendrik Schulze-Westenhoff und der Berichterstatter Werner Suer, davor Christa Stengel von der Offenen Keramikwerkstatt.

Die „Drei Hasen“ vom Groner Wald

Im Groner Wald am Soldatenfriedhof vorbei führt der Weg auf den Berg zum Kammweg. Mitten im Wald steht eine kleine Steinpyramide mit eingelassener Tontafel, auf der drei Hasen abgebildet sind.

Der Geschichte dieses Steines soll nachgegangen werden. Es handelt sich um den „Drei-Hasen-Stein“ mit dem Markenzeichen der Stärkefabrik Deiters.

1929 kaufte die Firma Deiters das Gut „Grone-Langewiese“ mit den Wäldern im Groner Wald, um ausreichend Wasser für den Betrieb der Fabrik aus den wasserführenden Schichten fördern zu können.

1930 wurde die Feldstein-Pyramide von Egon Holzapfel, dem Sohn des Försters von Gut Langewiese aus Steinen, die sich in der Umgebung fanden, lose aufgerichtet.

Nachdem Unbekannte kurze Zeit später das Werk zerstört hatten, erwies es sich als notwendig, die Steinpyramide mit Mörtel zu stabilisieren. In diese Pyramide wurde dann die „Drei-Hasen“-Tafel aus gebranntem Ton eingelassen.

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Der Erdfallsee

100 Jahre: Was ist das schon?

Der Erdfallsee einmal anders betrachtet

Ibbenbüren. Hundert Jahre alt! Was hat ein Mensch da alles erlebt? Was hat sich in so einem Zeitraum verändert? Wie Russland und Österreich war Deutschland vor hundert Jahren eine Monarchie. Dann kamen die Weimarer Republik, die Nazidiktatur und die Bundesrepublik.

Die Titanic war 1912 an dem Versuch, den Atlantik in einer Rekordzeit zu überqueren, gescheitert. Normalerweise brauchte damals ein Schiff 30 – 40 Tage für die Überquerung. Die Titanic wollte es in sechs Tagen schaffen. Heute, hundert Jahre später, fliegt man mal eben in ein paar Stunden zum Einkaufen nach New York. Und in sechs Stunden schaffen es die Russen von Kasachstan zur Weltraumstation. Rein rechnerisch bedeutet das, Weltraum und zurück an einem Tag. Eine rasante Entwicklung für einen Zeitraum von hundert Jahren.

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Sicher wohnen

Nach wenigen Minuten gibt der Einbrecher auf!

Ibbenbüren. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwer wiegende psychische Folgen häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.

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Hoffschulten Welleken, Thema Steinbruch

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Bis 1930 lagerte auf dem „Welleken“ Schwarzpulver für die Steinbrüche von Ibbenbüren

Ibbenbüren. Das zum Sprengen in den zahlreichen Ibbenbürener Steinbrüchen verwendete Schwarzpulver wurde von den Kaufleuten Rohmann und Hoffschulte in Ibbenbüren angeliefert.

Beide Lieferanten bewahrten das Pulver in eigens dafür vorgesehenen, abgelegenen Häuschen auf. Mit dem Transport und der Aufbewahrung von Sprengstoffen verfuhr man damals schon äußerst vorsichtig. Der von Pferden gezogene Pulverwagen, der von Köln kam und acht Tage unterwegs war, zeigte rechts eine schwarze und links eine rote Fahne. Durch geschlossene Ortschaften fuhr das Fuhrwerk nur unter polizeilicher Begleitung.

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