Aktuelles



Ja, spinnen denn die Mainzelmänner

Pressedienst: ZDF-Werbefernsehen

In den achtziger Jahren, Dallas und Denver hatten gerade ihre Hochzeit, sagte Maries Schwiegermutter: „Ich kann diese Sendungen nicht sehen, die regen mich zu sehr auf.“ Marie reagierte damals mit Unverständnis. Denn, so ihre Meinung, das waren doch ausgedachte Geschichten, also kein Grund, sich darüber aufzuregen.

 

 

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Nette Toilette

 

Die Situation der öffentlichen Toiletten in Ibbenbüren ist nicht optimal. Drei Toiletten stehen zurzeit zur Verfügung: Bahnhof, Neumarkt und  Parkplatz Klinikum ( Bodelschwingh ).  Was<aber wenn in der Stadt ein Toilettengang notwendig ist?  Was ist an den Wochenenden, wenn die Geschäfte geschlossen haben?   In vielen Gemeinden gibt es die Aktion „Nette Toilette“ – Gaststätten und Geschäfte stellen ihre Toiletten kostenlos (Mit Hilfe eines Zuschusses der Stadt)  zur Verfügung. Eine Möglichkeit für Ibbenbüren?- G-bunt spricht in diesem Monat mit Besuchern, Geschäften, Gaststätten und der Stadt – Weiteres auf dieser Seite in Kürze.



Melitta Bentz

Als Amalie Auguste Melitta Liebscher am 31. Januar 1873 in Dresden als Tochter eines Buchhändlers geboren wurde, konnte keiner ahnen, dass sie einmal als Erfinderin des Kaffeefilters in die Geschichte eingehen würde. Mit ihrem Ehemann, Emil Hugo Bentz und den Kindern Willy, Horst und Herta führte sie ein ganz normales Hausfrauendasein. Zu ihren Ärgernissen im Haushalt gehörte der eklig bitter schmeckende Kaffeesatz in jeder Tasse.

Als praktisch denkende 35jährige Frau suchte sie nach einer Lösung des Problems. Sie durchlöcherte von Hand den Boden eines Blechbehälters und .benutzte als Einlage passend zugeschnittene Löschblätter aus den Schulheften der Söhne. Die Idee eines Kaffeefilters war geboren und stieß überall auf Begeisterung. Melitta meldete 1908 für ihr Filtersystem Gebrauchsmusterschutz beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin an.

 

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Tecklenburger Nordbahn

Anekdoten zur Tecklenburger Nordbahn

Ibbenbüren. Rainer Seidl – ehemals Lehrer an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Recke erinnert sich in kleinen Anekdoten an verschiedene Reisen mit der Tecklenburger Nordbahn zurück.

Greifvogel in Sicht

„Während meines Pädagogikstudiums in Wuppertal und Hamburg nutzte ich kurze Ferien und Feiertage, um in Kursen der Biologischen Station am Heiligen Meer meine Biologiekenntnisse zu vervollständigen und kleine Aufgaben zur Pflanzenkartierung zu übernehmen. Bis Rheine fuhr ich mit der Bundesbahn, von dort aus war ich auf die Tecklenburger Nordbahn angewiesen, die mich bis zum Haltepunkt „Zumwalde“ am Rande des damals noch selbstständigen Ortes Steinbeck mitnahm. Der alte dunkelrote Schienenbus brachte die Menschen morgens nach Rheine und Osnabrück zur Arbeit, fuhr jeweils leer zurück und holte sie abends gegen 18 Uhr wieder ab.

 

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Ein besonderer Kirchenbesuch

Die Drei von der Bachstraße

An diesem nebeligen Montag kommt Otti fröhlich winkend auf die bereits wartenden Freundinnen zu.Bertha schaut ihr griesgrämig entgegen und knurrt: „Meine Güte, wie kann man bei diesem scheußlichen Wetter so guter Laune sein?“Otti lacht freundlich, sie hält ihren aufgespannten Regenschirm über die Freundinnen und flüstert:

 

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Abenteuer Nordamerika

Ibbenbüren/Amerika. Einen interessanten Beitrag sendete „ Generation BUNT“ kürzlich die Schwester des Redaktionsmitglieds Werner Suer. In den siebziger Jahren wanderte sie, ihr Mann Fred und ihr erster Sohn nach Amerika aus und berichtet jetzt über ihre Eindrücke, Erlebnisse, ihr neues Leben in der damaligen Fremde.

Werner Suer:„ Meine Schwester Rita lebt mit ihrer Familie seit 37 Jahren in Nordamerika. Jedes Jahr kommt sie gern zu Besuch und darauf freuen wir uns immer. Gemeinsam mit meiner Frau und Rita sind wir fast fünf Wochen jeden Tag auf „Achse“ und unternehmen viel. Dabei entdecken wir immer wieder Neues in der Umgebung von Ibbenbüren. Danach geht es jedes Mal für 14 Tage in das schöne Lipperland, wo die Zeit für Wanderungen und Entdeckungen natürlich nie ausreicht. Dabei kam der Gedanke auf, dass Rita über ihre Auswanderung etwas Bleibendes aufschreibt“.

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Hannelore Kohl

Johanna Klara Eleonore Kohl, geb. Renner, wurde am 7.3.1933 in Berlin-Schöneberg geboren. Aus Johanna und Eleonore entstand der Rufname Hannelore. Als Siebenmonatskind war sie klein und zierlich. Für die Eltern war ihre „Püppi“, wie sie sie liebevoll nannten, ihr ein und alles. Ihre Kindheit verbrachte sie in Leipzig, wo ihr Vater als Direktor und Prokurist in einem der größten Rüstungsbetriebe eine gut bezahlte Arbeitsstelle angenommen hatte. Er ermöglichte seiner Familie ein großbürgerliches Leben mit vielen Annehmlichkeiten. Hannelore erlebte eine unbeschwerte und sorgenfreie Kindheit, die gleichzeitig durch die strenge und autoritäre Erziehung ihrer Mutter geprägt wurde.

Bildquelle:Quelle:media1.faz.net//image/2702764952.jpg/derivatives

 

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Diana Nygad-48 Stunden Dauerschwimmen

Glücklich und Spenden im Gepäck

Ibbenbüren/New York.

Sie hat es geschafft: 48 Stunden zog Diana Nygad für die Opfer von Wirbelsturm „Sandy“ ihre Bahnen. Nach zwei Tagen Dauerschwimmen in einem eigens für sie hergerichteten Becken mitten in New York stieg die 64jährige in ihrem blauen Badeanzug aus den nassen Fluten. Glücklich und mit etlichen tausend Dollar Spendergeld in ihren „Taschen“. Mehr als 100.000 Dollar konnte sie den Geschädigten des Wirbelsturms „Sandy“ übergeben. Während ihrer Schwimmaktion wurde sie von hunderten von Schaulustigen angefeuert. Auch schwammen mehrere Menschen mit ihr ein paar Runden. Vom kleinen Kenny bis hin zum Olympia-Goldmedaillengewinner Ryan Lochte – sie alle begleiteten Diana Nygad.

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