Aktuelles



Norbert Strotmann seit 20 Jahren Bischof in Lateinamerika

Der Riesenbecker ist seit 20 Jahren Bischof in Lateinamerika

Ein Gespräch über Armut und Glaube - Wege in die Zukunft mit Bischof Norbert Strotmann

Ich habe Norbert Strotmann als Theologiestudent vor 47 Jahren in einem Ferienlager kennengelernt. Jetzt ist er seit 40 Jahren Priester und seit 20 Jahren Bischof der Diözese Chosica in Peru. Er stammt aus Riesenbeck. Hier verbringt er seinen Urlaub und feierte auch sein Bischofsjubiläum. Für die Redaktion „Generation BUNT“ habe ich ihn dort besucht und ein Gespräch mit ihm geführt.

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Die schönsten Schlösser im Norden Deutschlands

Das Schloss Celle

Nur 200 Kilometer von Ibbenbüren entfernt liegt eine der wichtigsten Residenzstädte Niedersachsens, die Stadt Celle. Eingebettet in die idyllische Fachwerkstadt liegt das „Celler Schloss“.

Als „castrum“ im Jahre 1318 erstmals erwähnt, wurde die zunächst einfache Burg im Laufe der Jahrhunderte zu einer aufwendigen und prachtvollen Vierflügelanlage umgebaut und ständig erweitert. Renaissance und Barock gehen hier eine unverwechselbare Mischung ein.

Das Celler Schloss zählt zu den schönsten Schlössern der Welfen, einem der ältesten, noch heute existierenden Fürstenhäuser und zeigt bis zum heutigen Tag Spuren aus der Zeit als mittelalterlicher Herrschaftssitz, als barocke Residenz bis 1705 und als sommerlicher Aufenthaltsort der Könige von Hannover im 19. Jahrhundert.

1705, nach dem Tod des letzten Celler Herzogs Georg Wilhelm, war der Regierungssitz für wenige Jahre Hannover, mit Beginn der Personalunion 1714 bis ins 19. Jahrhundert hin London.

Mitte des 18. Jahrhunderts stand das Celler Schloss für knapp 3 Jahre der geschiedenen dänischen Königin Caroline Mathilde als Exilsitz zur Verfügung. Königin Caroline Mathilde von Dänemark wurde als knapp 15jährige Tochter des Prinzen von Wales und Schwester des englischen Königs Georg III. dem Dänenkönig Christian VII vermählt, der unter einer Geisteskrankheit litt, die sich in Form von Jähzorn, Brutalität, exzessiven Ausschweifungen oder schweren Depressionen manifestierte.

Der König brachte von einer langen Reise den deutschen Arzt Dr. Friedrich Struensee mit, der auch Mathilde behandelte, die einen schweren Zusammenbruch erlitten hatte.Dieser Dr. Struensee stieg innerhalb kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Männer im Hofstaat des Dänenkönigs auf, was ihm zahlreiche Neider und Intriganten einbrachte.

Es wurde ihm und der Königin ein Verhältnis angedichtet, so dass er hingerichtet und die Königin in’s Exil nach Celle verbracht wurde, wo sie nur 24jährig am 11. Mai 1775 verstarb.

 

 

 

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Der Tageschlucker

Der Tageschlucker (Silke Leffler)

Das Format dieses Buches, ganzseitige, farbenfrohe Illustrationen, knapp gehaltene Texte und nicht zuletzt der Titel „Der Tageschlucker" könnten den Eindruck erwecken, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt. Der Leser wird schnell eines anderen belehrt. Unter der Widmung „Für Lothar und Leonhardt" steht ein nachdenklich machender Satz : „Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart" (Jean de la Buy' ere).

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Dr. Hennig Scherf

Film

 


Alt und Jung

Ibbenbüren. „Bis 60 zählen“ fiel den kleinen Forschern der Kitas aus Ibbenbüren beim „Tag der kleinen Forscher“ noch schwer. Denn beim Thema „Zeit“ des bundesdeutschen Forschertages mussten sie mehr als einmal die Minute auszählen. Die drei – bis sechsjährigen aus den verschiedenen Kitas waren der Einladung des Netzwerks Familienzentrum „Sonnenblume“ in der Trägerschaft der Begegnungsstätte für Ausländer und Deutsche gefolgt. Der Tag fand im Altenwohnheim der Caritas statt, denn Zeit war das beherrschende Thema. Die Kinder wurden von den alten Menschen freundlich aufgenommen. Mancher Seitenblick auf die Senioren machte für die Kinder erlebbar, dass diese Menschen schon lange Zeit auf der Erde leben.

 

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Marie- Geschichte

Marie- Geschichte

Als Marie 2001 von Bielefeld nach Ibbenbüren zog, glaubte sie, ihre letzte Wohnstation erreicht zu haben. Damals war sie 62 Jahre alt und fühlte sich stark und pudelwohl. Jede Woche bearbeitete sie ihren kleinen Garten, putzte das Haus von oben bis unten und ging auch bald diversen aushäusigen Beschäftigungen nach. Von Theater-über Schreibgruppe bis hin zu Kinder- Schreib- und Theater- Gruppen war sie ständig unterwegs und nichts schien ihr zu viel.

 

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Wir über uns

Redaktionsteam

Wir über uns!

Ibbenbüren. Eins sind sie alle garantiert nicht: langweilig. Im Gegenteil, sie sprudeln vor Ideen, Tatkraft, Engagement und Interesse. Sie sind für alles Neue und Alte wach - unterschiedlich, wie es unterschiedlicher nicht sein kann. Doch eins verbindet sie - ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Leidenschaft: Das Schreiben. Und das über Themen, die für Ibbenbürener Bürger von Interesse sind. Bunt, abwechslungsreich und breit gefächert ist ihr Repertoire. Von daher auch abgeleitet ihr Titel und Logo: „Generation bunt“. Die Rede ist von einer mittlerweile wieder zehnköpfigen Truppe, die nunmehr seit weit über 15 Jahren Zeitung macht.

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„Omapa – Wunschgroßeltern"

Projekt „Omapa – Wunschgroßeltern, die leihʼ ich mir“
Rückblick, Einblick und Ausblick

„Omapa“ ist ein Produkt der heutigen Gesellschaft, in der Familien und Alleinerziehende nicht selten auf die wichtigen Stützpfeiler Großeltern verzichten müssen. Ursächlich hierfür ist in vielen Fällen eine zu große räumliche Distanz, welche die Einbindung der Großeltern ins familiäre Geschehen erschwert. Warum also nicht interessierte und engagierte Seniorinnen, Senioren sowie betroffene Familien in einem ehrenamtlichen Wunschgroßeltern-Projekt vor Ort zusammenführen?

 

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