Aktuelles



Drei von der Bachstraße : Ist der Ruf erst ruiniert…

„Ich liebe Wilhelm Busch“, sagt Otti vergnügt, „seine Texte  kommen mir manchmal vor, als habe er sie vorausschauend für unsere Zeit geschrieben.“

„Entschuldige, ich glaube, dass sie so vielfach passend sind liegt einfach daran, dass es zu jeder Zeit sone und solche Menschen gegeben hat.“  Erna lächelt leise und fährt dann mehr für sich fort: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“

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Edith Piaf

Edith Piaf wurde am 19. Dezember 1915 als Edith Giovanna Gassion in Paris geboren. Da ihre Mutter als Straßensängerin und ihr Vater als Zirkusakrobat ihr Leben bestritten, wuchs sie unter schwierigen Verhältnissen auf, die nichts mit einer behüteten Kindheit zu tun hatten. Schon früh verließ ihre Mutter die Familie und ließ die Tochter in einem verwahrlosten Zustand zurück. Ihr Vater brachte sie nach der Rückkehr aus dem ersten Weltkrieg bei seiner Mutter in der Normandie unter. Edith lebte dort einige Jahre in der Obhut ihrer Großmutter. Als der Vater sie wieder zu sich holte, war sie sieben Jahre alt. Gemeinsam zogen sie durch die Provinz. Sie als Straßensängerin und er als Akrobat. Schulbesuche waren für Edith nur bei längeren Aufenthalten an einem Ort möglich.

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„1914 – Die Avantgarde im Kampf“

Plakat von Käthe Kollwitz

Klar war sie , die Ausstellung. Klar im Aufbau, klar in der Aussage. Der Besucher brauchte nicht unbedingt die Hilfe einer Führung oder die des Audio-Guide.

Und sie war beeindruckend, beeindruckend in vielerlei Hinsicht. Was für eine große Zahl namhafter Künstler aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Russland, England. 

Sie kannten sich alle  gut, tauschten sich aus, diskutierten, suchten nach Möglichkeiten, aus der satten Bequemlichkeit  des Historismus und der großbürgerlichen Salonmalerei ihrer Zeit heraus neue Wege zu finden.

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in memoriam Klemens Niermann

Viele Ibbenbürener  erinnern sich an Pfarrer Niermann.  Sie sind  ihm in der Berufsschule als Religionslehrer begegnet oder im Krankenhaus als Krankenhauspfarrer.  Vor nunmehr sieben Jahren ist dieser beliebte Pfarrer gestorben.  Papst Franziskus hätte seine Freude an diesem Mann und  seinem Glaubensleben  gehabt.  Er war ein  authentischer Priester, der manchmal auch gegen Widerstände kämpfen musste.

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Ferdinand, der Stier

Es war einmal in Spanien.

Da kann es eigentlich nur so weitergehen: Volksfest, Arena voller Menschen, Kampf Mensch gegen Tier, blutiger Kampf, Tod. Das ist der Hintergrund des Kinderbuches „Ferdinand der Stier“. Ein modernes Märchen von Munro Leaf, einem Amerikaner, geschrieben in den 30iger Jahren.

 

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Wer sind sie : Heute: Ekke Kosiek

Wer sind sie, wie heißen sie und welcher Mensch verbirgt sich hinter dem Gesicht.

In lockerer Reihenfolge wird Generation BUNT Menschen aus der Region vorstellen, die man kennt – vom Gesicht her – und die man nicht kennt – oder nicht so genau.  

Heute: Ekke Kosiek


Klar, zur Zeit stehen Frau, Familie und Enkelkinder im Vordergrund. Aber so ganz abgeschlossen mit dem Handball hat er trotzdem nicht. Kann er auch gar nicht und will er auch nicht. Schließlich gehört er für die Ibbenbürener Spielvereinigung  zum Handball wie die schwarz-weiße Vereinsfarbe



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Der Bildhauer vom Hockenden Weib

Am Fuße des bekannten „Hockenden Weibes“, einer Felsformation der Dörenther Klippen, befindet sich eine verwitterte Inschrift, die schon viele Besucher gesehen haben, deren Geschichte und deren Botschaft jedoch bisher völlig unbekannt war. Es handelt sich um einige Zeilen, die Gott, dem Schöpfer der Natur, Dank sagen.

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Deutschland in Brasilien

Auswandergeschichten

Eine neue Welt wollten sie erobern, am anderen Ende der Welt: die Auswanderer, die ab 1860 von Deutschland nach Brasilien auswanderten. Sie suchten Heimat und Glück, ein ausreichendes Einkommen und den Frieden. Zu Tausenden machten sie sich auf den Weg zu dem neuen Kontinent. 

 

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