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Mit dem Kühlschrank durch Irland

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Titel und Titelbild lassen den Leser neugierig werden: Was für eine skurrile Idee, vier Wochen lang mit einem Kühlschrank  an Irlands Küste entlang zu trampen!

Es geht um eine Wette, die in einer feuchtfröhlich durchzechten Nacht zustande gekommen ist. Wie,  bleibt im Nebel der Alkoholschwaden verborgen. Ein Zettel mit Einzelheiten und Unterschriften, mehr zufällig am nächsten Morgen entdeckt, zeigt, dass die Wette „gilt “.

Kevin gegen Tony, 100 gesetzte Pfund, Kühlschrank, zeitliches Limit von einem Kalendermonat, Küste von Irland und Trampen.

Tony, der junge Engländer, will die Wette gewinnen. Es geht um den Spaß, vielleicht auch um die Ehre, jedenfalls nicht um 100 Pfund; denn allein der Erwerb des  Kühlschranks kostet 130 Pfund. Von den anderen Dingen, die zum Trampen im regenreichen Irland gehören, ganz abgesehen.

Das Weitere wird ein Vergnügen, jedenfalls für den Leser. Radio und Zeitungen hören von dem Unternehmen „Kühlschrank“ und berichten laufend. Kunststudentinnen malen auf den Rücken von Tonys Jacke einen Kühlschrank und den Namen „Fridge Man“, „Kühlschrank-Mann“. So wird er bekannt, bekommt viel Hilfe: kostenlose Übernachtungen, Essen, Tipps, Partys in Pubs, Begleitungen, Mitfahrgelegenheiten.

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Florence Nightingale

Pionierin der modernen Krankenpflege

 

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Sie war die Wegbereiterin der modernen Krankenpflege, die alle Widerstände überwand, um das zu tun, was sie für richtig hielt.

Geboren wurde Florence Nightingale am 12. Mai 1820 während einer Europareise ihrer Eltern in Florenz. Die Geburtsstadt beeinflusste gleichzeitig  die Wahl ihres Vornamens. Als jüngste Tochter einer wohlhabenden britischen Familie erlernte sie mehrere Sprachen und erhielt Unterricht in Geschichte und Philosophie.

Schon in frühen Jahren sah sie es immer mehr als ihre Verpflichtung an, sich um erkrankte und pflegebedürftige Menschen zu kümmern. Als sie mit 25 Jahren entschied, sich aktiv der Krankenpflege zu widmen, stieß sie bei ihren Eltern auf großes Unverständnis. Sie ließ sich aber nicht von ihrem Vorhaben abbringen und sah es, gegen den Willen ihrer Eltern, mehr und mehr als ihre Lebensaufgabe an, die Situation der Kranken und Leidenden zu verbessern.

 

 

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Kaiser Napoleon und der Wiesenerskamp, die im Volksmund genannte „Wilhelmshöhe“ in Ibbenbüren

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Nach der Schlacht von Sedan von 1870-1871 wurde Kaiser Napoleon III. gefangen genommen und auf Schloss Wilhelmshöhe bis zum 19. März 1871 unter Arrest gestellt. Als er nach Kassel gebracht wurde, rief man ihm den spöttischen Satz zu "Ab nach Kassel", woraus später die bekannte Redensart entstand. Aber was hat diese Geschichte mit der Wilhelmshöhe in Ibbenbüren zu tun? Dazu gibt es eine alte Geschichte aus der Zeitungsbeilage „Heimat und Leben“ der Ibbenbürener Volkszeitung von 1933:

 

 

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"De Welle" Hellendoorn/Nijverdal

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Wieder einmal haben Redaktionsmitglieder des Online-Magazins “g-bunt“ aus  Ibbenbüren die Partnerstadt Nijverdal besucht.

Der demografische Wandel zeigt immer mehr die Tendenz zum hohen Alter. Ein brisantes Thema,  wirft es doch in der Politik und Gesellschaft viele Fragen auf. Zum Beispiel: „Kann ich im Alter noch allein leben, was ist, wenn ich krank oder dement werde?“ Heime sind teuer, Pflegepersonal wird knapp. In Deutschland ist eine Grundversorgung gewährleistet, aber reicht das?

Die Redaktionsmitglieder von “Generation BUNT“ haben sich damit auseinander gesetzt und wollten auch einmal wissen, wie die Arbeit mit Senioren in den Niederlanden aussieht.

Was liegt da näher, als in der Partnerstadt Hellendorn/Nijverdal nachzufragen.  Karl-Heinz Mönninghoff, Redaktionsmitglied von g-bunt, hat sich mit den Organisatoren der Stiftung “De Welle“ in der Gemeinde Nijverdal in Verbindung gesetzt.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch hauptamtliche Mitarbeiter aus der Abteilung Seniorenarbeit, wurde bei Kaffee und Traditionsgebäck ausführlich über ihre Arbeit berichtet.

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Entlastungsleistungen für pflegebedürftige Personen

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Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad (PG) von mindestens 1, haben den Anspruch auf einen zweckgebundenen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro. Zweckgebunden bedeutet, dass das Geld nicht einfach ausbezahlt wird, sondern für einen bestimmten Zweck verwendet werden muss. Zweckmäßig im Sinne des Entlastungsbetrages sind zum Beispiel Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des Paragraph 45a, SGB XI / Soziales Gesetzbuch der Pflegeversicherung. Diese Angebote sollen der pflegebedürftigen Person dabei helfen, möglichst lange in der eigenen Häuslichkeit bleiben zu können und sich dort entsprechend selbständig und selbstbestimmt zurechtzufinden.

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Die Katharinenkapelle in Dörenthe.

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In der Bauerschaft Dörenthe stehen unweit des Hockenden Weibes an der Chaussee von Münster nach Ibbenbüren zwei Steinkreuze. An der Stelle, wo das schief stehende der beiden Kreuze seine Front der Straße zuwendet, ragen noch heute die Fundamente der ehemaligen Dörenther Kapelle aus dem Boden. Sie stand noch im Jahre 1487.  In diesem Jahr weihte der Weihbischof Johannes Wenneker in Mettingen zwei Bilder, darstellend die Gottesmutter und Glorreiche Jungfrau Maria und die Jungfrau Katharina, die in der zur Pfarre Ibbenbüren gehörenden Kapelle in der Bauerschaft Dörenthe aufgestellt werden sollten, wo bislang schon Beichte gehört und Messe gelesen sei.

An allen Marienfesten sollte ein Ablass zu gewinnen sein durch Besuch dieser Bilder (Zitat Cremann Seite 43). Laut obiger Nachricht hatte also um 1487 zu Dörenthe schon lange eine Kapelle bestanden, in der die Dörenther Bauern ihrer Sonntagspflicht genügen konnten. Ein Grundstück in unmittelbarer Nähe heißt heute noch Kerkhof, ein anderes heißt Wehme (Kirchenbesitz). Auf dem südlich der Kapelle gelegenen Schmiemannschen Hof soll der Kaplan gewohnt haben.

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Bertha von Suttner

 
Österreichische Schriftstellerin und Pazifistin. Gründerin der österreichischen, ungarischen und deutschen Friedensgesellschaft. Erste Frau, die den Friedensnobelpreis verliehen bekam.

Ihr ungewöhnliches Leben begann am 9.Juni 1843 in Prag. Dort wurde sie als Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau geboren und wuchs in einer böhmischen Adelsfamilie auf. Als Heranwachsende  lernte sie mehrere Sprachen und liebte das Reisen.

Da ihre verwitwete Mutter das Vermögen ihres Vaters durch eine immer wieder auftretende Spielsucht verbraucht hatte, versuchte Bertha, sich durch die Ehe mit einem reichen Mann aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

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Wangerooge - eine Nordseeinsel mit mehreren Gesichtern

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Wangerooge ist eine bekannte Nordseeinsel. Viele Gäste besuchen die Insel, um dort Urlaub zu  machen oder, um dort einen Tag zu verbringen.

Denkt man an eine Nordseeinsel, so denkt man zunächst an Wasser, Strand, Sand und Watt. Viele glauben, man begibt sich dort in die Einsamkeit, Stille, praktisch in eine Region, in der nichts los ist. Vor allem, wenn das Wetter nicht so gut ist. Dies ist nicht falsch.: Stille, Ruhe, das Rauschen der Nordseewellen und das Hören und Spüren von Wind sind typisch für Inseln. Romantisch vor allem, am Strand den Sonnenauf-oder -untergang zu beobachten und zu erleben.

 

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